EU reformiert CBAM – Erleichterung für Importeure

Die EU Kommission plant, die Regelungen zum CO²-Grenzausgleichssystem CBAM deutlich zu vereinfachen. Die wichtigsten Punkte sind:
– Bei unter 50 Tonnen Import von CBAM-Ware im Jahr soll die Berichtspflicht entfallen.
– Der verpflichtende Kauf von CO²-Zertifikaten bei Überschreiten der 50 Tonnen Grenze soll von 2026 auf 2027 verschoben werden.
– Die Verwendung von Standard-Emissionswerten pro Land soll gestattet werden, wenn keine tatsächlichen Emissionen beim Hersteller durch den Importeur ermittelt werden können.
Noch ist nicht sicher, ob die CBAM-Vereinfachungen wirklich beschlossen werden, dazu ist die Zustimmung von Europäischem Rat und des Europäischen Parlaments nötig. Die geplanten Änderungen am CO²-Grenzausgleichssystem CBAM würden viele Importeure von erheblichem bürokratischen Aufwand entlasten.

Neues Rampenlager ab sofort verfügbar

Ab sofort steht für unsere Lagerkunden ein neues Rampenlager mit viel, viel Platz zur Verfügung. Anlieferung und Auslieferung ab Cargomar werden so noch komfortabler. Bei Bedarf bitte melden!

 

Unser Beitrag zum Klimaschutz: CO² Ausstoß in 2 Jahren um mehr als 10 % reduziert

Auch wir bei Cargomar wollen zum Klimaschutz beitragen und versuchen deshalb unseren CO² Ausstoß möglichst weit zu reduzieren. Dazu haben wir bereits 2021 mit der Inbetriebnahme einer 10 kW Photovoltaik-Anlage einen ersten Schritt unternommen, unter dem Eindruck des russischen Angriffs auf die Ukraine und der daraufhin befürchteten Energie-Versorgungskrise haben wir unsere Anstrengungen in diese Richtung noch einmal verstärkt.

Unsere Maßnahmen dabei waren besonders verbesserte Dämmungen und gesenkte Raumtemperaturen zur Senkung des Gasverbrauchs.

Resultat ist eine Reduzierung des CO²-Ausstoßes von 2021 auf 2023 um ca. 4,5 Tonnen, das sind in 2 Jahren mehr als 10 %. Zum Vergleich: Deutschland insgesamt hat seinen CO² Ausstoß seit 1990 um ca. 40 % reduziert, das sind für 2 Jahre ca. 4 %. Wir stehen also ganz gut da!

In diesem Jahr wollen wir auf unserem Hallendach eine zweite PV-Anlage in Betrieb nehmen und damit sowohl die eigenen CO² Emissionen weiter reduzieren als auch durch die Netzeinspeisung des Überschuss-Stroms zur Energiewende insgesamt beitragen.

 

Wir sparen Energie – neue Abtrennung im Lager fertig

Rechtzeitig zur Heizsaison haben wir eine innerbetriebliche Energiesparmaßnahme umgesetzt: Kommissionierbereich und Lagerbereich sind nun baulich getrennt und der Durchgang mit einem Streifenvorhang versehen worden. Dadurch müssen ca. 90 m² reine Lagerfläche nicht mehr mitbeheizt werden und unsere Mitarbeiter in der Kommissionierung haben es trotzdem angenehm warm. Jährliche CO²-Einsparung: ca. 1,5 Tonnen.

 

Foto: Cargomar

 

 

Neue Solaranlage bei Cargomar – Module sind montiert

Wir machen unseren Strom in Zukunft selbst! Der erste Teil der neuen Solaranlage auf dem Cargomar-Dach ist fertig – die Module für die 30 kWp- PV-Anlage sind montiert. Vielen Dank an die sehr fixen Monteure von der BEGeno Solar (Bürgerenergie Bremen) – so fix dass wir sie nicht mal im Bild haben festhalten können! Nun hoffen wir auf einen schnellen Netzanschluss der Anlage durch unseren Stromnetzbetreiber Wesernetz. Zusammen mit der bereits seit 2 Jahren laufenden kleineren Solaranlage erzeugen wir in Zukunft pro Jahr sogar mehr Strom als im laufenden Betrieb bei uns verbraucht wird und tragen so zur Energiewende in Deutschland bei.

Foto: BEGeno

 

 

Besuch aus Suzhou/China

Derzeit ist unser langjähriger Geschäftspartner Lukas Shi aus dem chinesischen Suzhou bei uns in Bremen zu Gast (im Bild links mit dem Cargomar-Geschäftsführer Jens Haverland). Herr Shi vertritt die Firma Suzhou Muyu Network Technology Co.,Ltd., die unter anderem mit Produkten für Haus und Garten handelt. Wir hoffen auf weiterhin gute Zusammenarbeit!