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Cargomar GmbH
Internationale Spedition
Albert-Bote-Straße 7
28197 Bremen
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Mo.- Do. 8–17 Uhr
Freitag 8–17 Uhr
Telefon: 0421 5590-10
Telefax: 0421 5590-111
kontakt@cargomar.de
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Ausbildung bei Cargomar
/in Allgemein, Intern, Logistik, SeefrachtZum 1. August 2026 hat für zwei neue Gesichter bei der Cargomar ein spannender neuer Abschnitt begonnen: Wir freuen uns sehr, Nadiia Potapchuk und Tom Meyer als unsere neuen Auszubildenden begrüßen zu dürfen!
Beide absolvieren bei uns ihre Ausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung und lernen dabei die vielfältigen Abläufe unserer Branche kennen, von der Organisation und Planung bis hin zur Kommunikation mit Kunden und Partnern.
Wir freuen uns, Nadiia und Tom auf ihrem Weg zu begleiten, ihnen wertvolle Praxiserfahrungen mitzugeben und gemeinsam die Zukunft von Cargomar zu gestalten.
Herzlich willkommen im Team, Nadiia und Tom! Wir wünschen
euch einen erfolgreichen Start und eine spannende Ausbildungszeit bei Cargomar.
Cargomar nun Mitglied im BHV
/in Allgemein, Intern, Logistik, SeefrachtMitgliedschaft im BHV Bremische Hafen- und Logistikvertretung e.V.
Wir freuen uns sehr, nun auch Mitglied im BHV zu sein. Als mittelständische Bremer Spedition ist uns ein starkes Netzwerk wichtig, um den Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld heute und in Zukunft gemeinsam zu begegnen.
Die BHV ist die gemeinsame Interessenvertretung von rund 220 Unternehmen aus Hafen, Logistik und Transport in Bremen und Bremerhaven. Sie macht die Anliegen der Branche sichtbar und bringt sie in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit ein. Zugleich ist sie ein starkes Netzwerk für Unternehmen, die den Hafen- und Logistikstandort gemeinsam voranbringen wollen. Die BHV schafft außerdem Räume für Austausch und Begegnung. Sie organisiert den Kapitänstag, Netzwerkveranstaltungen, Fachkreise und Fachdialoge.
Allianz deutscher Häfen gegründet
/in Allgemein, Intern, Logistik, SeefrachtDie Allianz deutscher Häfen ist gegründet!
Die Allianz namens „Deutsche Häfen“ (Seehäfen an Nord- und Ostsee plus Duisburg) versteht sich als Ansprechpartnerin für Bund und Länder bei den Herausforderungen der kommenden Jahre – von der Energiewende über die Modernisierung der Infrastruktur bis hin zu steigenden Sicherheitsanforderungen. Sie fordert unter anderem, dass der Bund sich stärker bei der Finanzierung einbringt. Der geschätzte Modernisierungsbedarf: 15 Milliarden Euro.
Es bleibt zu hoffen, dass die neue Organisation keine bloße Lobbygruppe zur Verteidigung bestehender Strukturen wird, sondern dass sie einen Beitrag leistet im Rahmen der nationalen Hafenstrategie, die bereits von der letzten Bundesregierung beschlossen wurde und von der aktuellen Regierung weiterhin getragen wird.
Bild: KI
Frühjahrsputz bei Cargomar
/in Allgemein, Intern, Logistik, SeefrachtBei allen derzeit schlechten Nachrichten – der Nahostkrieg will kein Ende finden – der Ostseewal kommt doch nicht frei – Werder wird wieder nicht Meister – gilt es um so mehr, das Schöne und Gute zu finden und zu pflegen. Wir bei Cargomar haben bei einem gemeinschaftlichen Frühjahrsputz unseren Hof und unsere Stellplätze von den Spuren des Winters befreit und gleich auch unsere Pflanzkästen neu mit Blumen besetzt. Das macht natürlich Appetit, auf Salate, Würstchen und die beste Currysauce der Stadt. Schön war’s – und lecker!
Lina hat den grünen Daumen.
Nach der Arbeit kommt das Vergnügen.
Krieg in Nahost hat Auswirkungen auf Logistik
/in Allgemein, Intern, Logistik, SeefrachtDer aktuelle Krieg im Nahen Osten hat erhebliche Auswirkungen auf die Logistikbranche. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Einschränkungen der Fahrgebiete
Die großen Containerschiffreedereien hatten Anfang 2026 gerade vorsichtig damit begonnen, für den Weg Fernost-Europa wieder die (kürzere) Route durch den Suezkanal zu nutzen, statt des Umwegs rund um Afrika, da sich die Sicherheitslage im Roten Meer zu entspannen schien – die Huthis im Jemen hatten ihre Angriffe auf Schiffe weitgehend eingestellt. Damit ist nun Schluss, es gilt nun wieder die höchste Alarmstufe. Durchfahrten durch die Straße von Hormus finden derzeit wegen der Blockade durch den Iran kaum statt, nur wenige Schiffe trauen sich durch.
Preissteigerungen
Die großen Reedereien versuchen aufgrund des gestiegenen Risikos Preissteigerungen im Seefrachtmarkt durchzusetzen, meist in Form von Treibstoffzuschlägen (EBS – Emergency Bunker Surcharge). Auch die innereuropäischen LKW-Transporte werden teurer, hier steigen ebenfalls die Treibstoffzuschläge. Die Speditionsbetriebe können nicht anders, als diese Preissteigerungen an ihre Kunden weiterzugeben.
Verlust des Versicherungsschutzes
Für Fahrten im Persischen Golf und im Golf von Oman wurden bereits die Kriegsrisiken in der Speditions-/Transportversicherungen gekündigt, was per Sonderkündigung möglich ist. Im Grunde geht es der Logistikbranche nicht anders als als als normalen Verbrauchern, die ein Risiko absichern wollen: Wenn das Risiko droht oder tatsächlich eintritt, macht sich der Versicherer möglichst aus dem Staub…
Das nicht mehr versicherte Fahrgebiet Persischer Golf / Golf von Oman
Erhöhter EU ETS Zuschlag möglich ab Januar 2026
/in Allgemein, Intern, Logistik, SeefrachtZur Erreichung der europäische Klimaschutzziele wird ab 2026 die Seefrachtbranche von der EU voll in die Pflicht genommen. Derzeit trägt die Schifffahrt ca. 3 % zum weltweiten CO² Ausstoß bei (3-4 % auf EU-Ebene) , ist also nicht unerheblich am Klimawandel beteiligt. Bereits zum laufenden Jahr 2025 wurde die Seeschifffahrt in das EU-Emissionshandelssystem einbezogen, für 70 % der CO² Emissionen mussten Emissionszertifikate gekauft und abgegeben werden. Die Kosten für diese Zertifikate geben die Reedereien meist als EU ETS Zuschlag an die Kunden weiter. Im nächsten Jahr steigt der Anteil der durch Emissionszertifikate abzudeckenden Emissionen auf 100 %. Es ist zu erwarten, dass auch die von den Reedereien erhobenen Zuschläge entsprechend steigen werden.
Vorgesehen sind zudem Höchstgrenzen für die Treibhausgasintensität der Kraftstoffe, die von Schiffen verbraucht werden, die europäische Häfen anlaufen.
Parallel zur Belastung konventioneller Kraftstoffe sollen saubere Kraftstoffe gefördert werden, z.B. durch Maßnahmen zur Verbesserung der alternativen Energieinfrastruktur in den Häfen.
Ziel dieser Maßnahmen ist die vermehrte Nutzung CO²-armer Kraftstoffe und sauberer Energietechnologien auch in der Schifffahrt, es wird eine schrittweise Reduzierung der klimaschädlichen Emissionen angestrebt, um 2 % im Jahr 2025, bis zum Jahr 2050 um 80 %.
Eine Übersicht der EU-Maßnahmen im Detail gibt es hier
Wir stellen ein!
/in Allgemein, Intern, Logistik, SeefrachtWir stellen ein – 4 tolle Jobs bei Cargomar!
Wer jetzt einen Job in der Logistikbranche sucht ist bei uns richtig. Wir suchen:
Bewerben Sie sich direkt über unsere Website
www.cargomar.de/jobs
EU macht ernst mit CBAM – jetzt im Portal registrieren!
/in Allgemein, Intern, Logistik, SeefrachtDie EU Kommission hat die Regelungen zum CO²-Grenzausgleichssystem CBAM mit dem sog. Omnibus-Paket vereinfacht, so dass bei unter 50 Tonnen Import von CBAM-Ware im Jahr die Berichtspflicht entfällt. Wird die 50-Tonnen-Grenze im Laufe des Jahres überschritten, stellt die zuständige Behörde dies fest, stoppt die weitere Einfuhr und fordert den Antrag auf Zulassung nachträglich ein.
Für alle Importeure, die über dieser 50-t-Grenze liegen, wird es nun ernst:
Ab 2026 wird der Kauf von CO² Zertifikaten zum Ausgleich fehlenden Klimaschutzes in Herstellerländern für Importeure entsprechender Waren in die EU verpflichtend. Importeure müssen sich im EU-CBAM-Portal registrieren – falls sie der Pflicht nicht nachkommen, kann nach einer Übergangszeit der Import von CBAM-Produkten verweigert werden.
Die im Moment quartalsweise abzugebenden CBAM-Berichte werden auf eine jährliche Berichterstattung umgestellt, bis September 2027 ist dann der Bericht für 2026 fällig. Der Kauf der Zertifikate wird ab 1.2.27 starten, dann auch rückwirkend für 2026.
Der nächste Schritt für viele Importeure von CBAM-Waren wird sein, sich in dem EU-Portal zu registrieren. Infos dazu gibt es bei der zuständigen deutschen Behörde, der Deutschen Emissionshandelsstelle, kurz DEHSt. Die DEHSt bietet am 18.11. eine Online-Infoveranstaltung zur Registrierung im EU-Portal an – hier der Link dazu.
Falls Sie Unterstützung bei der Registrierung im Portal und der Erstellung von CBAM-Berichten brauchen, wenden Sie sich gerne an uns.
GVZ Bremen ist Nummer 1 in Europa
/in Allgemein, Intern, Logistik, SeefrachtGVZ Bremen das beste in Europa – und Cargomar mittendrin!
Im Ranking der europäischen Güterverkehrszentren (GVZ) ist Bremen nach 2020 auch in diesem Jahr wieder auf Platz 1 gelandet. Nach vielfältigen Kriterien hat die Deutsche GVZ Gesellschaft (DGG) GVZs in Europa unter die Lupe genommen – und am Ende lag Bremen (mit 503 ha eines der größten europäischen GVZ) knapp vor Verona (Italien) und Poznan (Polen). Besondere Vorteile hat das GVZ Bremen nach der Auswertung der DGG im Bereich Forschung und Entwicklung (z.B. bei Projekten zum automatisierten Fahren) und auch bei der Nutzung von Photovoltaik. Beim Thema PV ist auch Cargomar mit 2 PV-Anlagen zur Selbstnutzung und Einspeisung von Ökostrom ins Netz mit dabei.
Not-OP am Lebensnerv: A1-Brücke in Bremen wird repariert
/in Allgemein, Intern, Logistik, SeefrachtWatt mutt, dat mutt!
Die Boomer Generation der ca. 60-Jährigen kennt das: Der äußere Eindruck ist noch akzeptabel, aber innen kommen allmählich die Probleme… Ähnlich geht es der Weserstrombrücke der A1 in Bremen (Baujahr 1963), sie wird aktuell bis ins Jahr 2028 einer Grundsanierung unterzogen. Dies wird mit erheblichen Verkehrsbehinderungen in den nächsten Jahren einhergehen, da die Kapazität ab Juli 2025 für die gesamte Bauzeit von 4 Fahrspuren in jede Richtung auf nur noch 2 Fahrspuren halbiert wird. Bis Ende 2027 müssen im Brückenstahl ca. 400 Risse beseitigt werden und ca. 6000 Umschweißungen erstellt werden, damit die Brücke den Anforderungen wieder gerecht werden kann. An einem normalen Werktag überqueren ca. 120.000 Fahrzeuge die Brücke, davon ca. 20.000 Fahrzeuge im Schwerlastverkehr über 3,5 t, erwartet wird eine weitere Steigerung.